Emporenorgel

  
 

Walcker/Steinmeyer/Mann/Mühleisen
1898/1952/1960/1983/2021/2024

 

Hinterlade, C–g3
Quintatön 16'
Flötenprinzipal 8'
Quintade 8'
Spitzgambe 8'
Rohrflöte 4'
Trompete 8' [1]
 
Oberlade, C–g3
Rohrflöte 8'
Oktave 4'
Spitzflöte 4'
Krummhorn 8'
 
Unterlade, C–g3
Quinte 2 2/3' [2]
Schwiegel 2'
Terz 1 3/5' [3]
Mixtur V-VI 2'
 
Weitprinzipal-Lade
Weitprinzipal 8' [4]
 
Pedallade, C–f1
Untersatz 32' [5]
Subbass 16'
Oktavbass 8'
Oktave 4'
 
[1] 2020 eingebaut, ersetzt Singend Regal 8'. Die Trompete stammt aus der Dortmunder Reinoldi-Orgel (Walcker 1958, dort als Trompete 16' im Schwellwerk).
[2] C-F 1 1/3', ab Fs 2 2/3'. Bis 2024: Larigot 1 1/3'
[3] Bis 2024: Sifflöte 1'
[4] C-f1: Oktavbass 8' (Pedallade), fis1–g3: zwei elektrische Ergänzungsladen hinter dem Prospekt
[5] C-H 16' + Quintauszug, ab c0 aus Subbass 16' oktaviert
 
  • Tremulant, auf alle Laden außer der Pedal- und Weitprinzipalade wirksam
  • Das Instrument befindet sich mit Ausnahme der Pedal- und Weitprinzipallade in einem Schwellgehäuse
  • Bedienung der Emporen-Orgel über den mobilen Emporenspieltisch (II/P) und/oder den Spielschrank der Klais-Orgel. Registrierung jeweils über Touchscreen.
  • Jede Lade kann sämtlichen Manualen bzw. Pedal beider Spieltische in Aequal-, Sub- und Superoktavlage sowie über die SINUA-Setzer in jeder anderen Intervallverschiebung frei zugeordnet werden.
2020: Teil-Instandsetzung und Anschluss der Emporenorgel an die Klais-Orgel
2021: Umbau des Emporen-Spieltisches zu einem zweimanualigen Spieltisch für die Emporenorgel, Einbau der Trompete 8' anstelle von Singend Regal 8'
2024: Zwei Registerumstellungen auf der Unterlade: Larigot 1 1/3' wird zu Quinte 2 2/3', Sifflöte 1' zu Terz 1 3/5' gerückt
2025: Erweiterung des Oktavbass 8' um 26 Pfeifen, damit er als Weitprinzipal 8' nun vollständig in den Manualen (C-g3) genutzt werden kann. Die Oktave 4' im Pedal spielt seitdem bis zum f1

Eine umfassende Ausreinigung, Reparatur und Nachintonation des gesamten Instrumentes ist derzeit in Planung.