Akademische Mittagspausen

 
15-minütige Fachvorträge, fernab des Hörsaals in der besonderen Atmosphäre der Peterskirche gehalten, unterhaltsam, lehrreich und vor allen Dingen leicht verständlich, mit anschließender Frage- und Gesprächsrunde.
 
Das ist das besondere Format der "Akademischen Mittagspause", einer Vortragsreihe, die 2011 als Teil des Jubiläums­programms zum 625-jährigen Bestehen der Universität Heidelberg erstmals stattfand und seitdem jedes Sommersemester von einer anderen Einrichtung der Universität gestaltet wird.
 
Jeweils im Sommersemester von montags bis frei­tags (Feiertage aus­ge­nom­men) um 13.00 Uhr, eine Diskussion schließt sich bis 13.30 Uhr an.
 
Wissenschaft für alle in der Universitätskirche!
Schauen Sie einfach mal vorbei!
 
 

WISSENSCHAFTLER AUS DEN EINRICHTUNGEN DER FORSCHUNGSALLIANZ GEBEN IN KURZVORTRÄGEN EINBLICKE IN IHRE ARBEIT

Gesund zu bleiben oder im Falle einer Erkrankung bestmöglich behandelt zu werden, ist der Wunsch wohl eines jeden Menschen. Einblicke in die aktuelle Spitzenforschung der Lebenswissenschaften, in die wissenschaftlichen Grundlagen für neue Therapien und die Behandlung von Krankheiten bietet die Akademische Mittagspause, die unter dem Titel „Gesundheit. Leben. Innovation. The Alliance“ im Sommersemester stattfindet. Gestaltet wird sie von Wissenschaftlern der sieben Forschungseinrichtungen, die ihre Kräfte in der Health + Life Science Alliance Heidelberg Mannheim gebündelt haben. Auf Einladung der Universität Heidelberg werden Forscherinnen und Forscher sowie Ärzte aus allen Einrichtungen der Alliance in einem jeweils 15-minütigen Kurzvortrag ihre Projekte vorstellen. Die Beiträge mit anschließender Frage- und Gesprächsrunde finden montags bis freitags von 13.00 bis 13.30 Uhr in der Peterskirche, Plöck 70, statt. Die Akademische Mittagspause, die sich ausdrücklich an die interessierte Öffentlichkeit wendet, startet am 6. Mai 2024.
 
Die Rhein-Neckar-Region verfügt mit der Exzellenzuniversität Heidelberg, ihren beiden Medizinischen Fakultäten, den Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim sowie führenden Forschungszentren – dem Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie, dem Max-Planck-Institut für medizinische Forschung und dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit – über ein einzigartiges Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk in Medizin, Lebenswissenschaften und Medizintechnik. Es ist eingebunden in ein potentes wirtschaftliches Umfeld, das aus international agierenden Großunternehmen und mehr als 400 kleinen und mittleren Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft besteht. Um dieses Potential für Grundlagenforschung, Innovation und Transfer zu stärken, haben sich die sieben universitären und außeruniversitären Partner in einer in Deutschland einzigartigen Kooperation zusammengefunden, der Health + Life Science Alliance Heidelberg Mannheim. Diese Forschungsallianz wird als Innovationscampus vom Land Baden-Württemberg gefördert und will die Rhein-Neckar-Region zu einem international führenden biomedizinisch-technologischen Leuchtturm ausbauen.
 
Zum Auftakt der Akademischen Mittagspause am 6. Mai werden Prof. Dr. Wolfgang Wick als wissenschaftlicher Leiter und Dr. Andrea Leibfried als administrative Leiterin unter der Überschrift „Die Health + Life Science Alliance Heidelberg Mannheim stellt sich vor“ über die bisherige Arbeit und die Ziele der Forschungsallianz berichten. Über „Hart am Puls – Umweltanpassung in Zeiten von ,global warming‘“ spricht am 7. Mai Prof. Dr. Joachim Wittbrodt vom Centre for Organismal Studies (COS) der Universität Heidelberg. Um das Thema „Aufbau für die Zukunft – Muskelstammzellbildung in der frühen Entwicklung“ geht es in dem Kurzvortrag, den Dr. Josephine Bageritz, ebenfalls Wissenschaftlerin am COS, am 8. Mai hält. Nach einer Pause am 9. und 10. Mai wird die Reihe in der folgenden Woche mit einem Beitrag von Prof. Dr. Frank Winkler fortgesetzt. Er ist Wissenschaftler an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und forscht auch am Universitätsklinikum Heidelberg sowie am Deutschen Krebsforschungszentrum. Prof. Winkler spricht am 13. Mai zu der Frage, „Wie unser Nervensystem Krebserkrankungen steuert“. Mit insgesamt 50 Kurzvorträgen läuft die Reihe „Gesundheit. Leben. Innovation. The Alliance“ bis zum 19. Juli 2024.
 
Die Akademische Mittagspause ist eine Veranstaltungsreihe der Universität Heidelberg mit dem Ziel, wissenschaftliche Inhalte auch für ein fachfremdes Publikum verständlich zu machen. Mit Themen aus der Astronomie fand sie erstmals 2011 als Teil des Jubiläumsprogramms zum 625-jährigen Bestehen der Ruperto Carola statt. Seitdem bieten jedes Sommersemester Einrichtungen der Universität mit unterhaltsamen und leicht verständlichen Kurzvorträgen Einblicke in ihre Forschung. Nach der Corona-bedingten Pause in den Jahren 2020 und 2021 waren interessierte Bürgerinnen und Bürger 2022 eingeladen, die universitären Lehr- und Forschungssammlungen kennenzulernen. Im Sommersemester 2023 wurde die Akademische Mittagspause mit Beiträgen zum Thema „Strukturen in der Welt“ fortgesetzt. 
Text: Pressemitteilung Nr. 40/2024 vom 25. April 2024
 
 
 

VERANSTALTER 2023: EXZELLENZCLUSTER STRUCTURES

Strukturen treten in allen möglichen Formen auf und prägen das Universum auf vielfältige und entscheidende Weise. Das Exzellenzcluster STRUCTURES der Universität Heidelberg ermöglicht im Rahmen der Akademischen Mittagspause 2023 spannende Einblicke in die Erforschung von Strukturen in einem breiten Spektrum von Naturphänomenen: Von subatomaren Teilchen zur Kosmologie und von der fundamentalen Quantenphysik bis hin zu den Neurowissenschaften. STRUCTURES untersucht und entwickelt neue Methoden, um zu verstehen, wie Struktur, kollektive Phänomene und Komplexität aus grundlegenden Gesetzen der Natur hervorgehen. Im Cluster spielt die enge Zusammenarbeit von Physik, Mathematik und Informatik eine entscheidende Rolle.
 
Der Standort Heidelberg bietet dafür einmalige Möglichkeiten. Denn an der Universität Heidelberg ist ein international führendes Zentrum für experimentelle und theoretische Physik, Astronomie und Astrophysik, reine und angewandte Mathematik sowie Data Science und wissenschaftliches Rechnen angesiedelt. Außerdem zählt Heidelberg zu einem von nur drei Orten auf der Welt, die über eine funktionsfähige neuromorphe Hardware im großen Maßstab verfügen.
 
Die Veranstaltungsreihe wird zusätzlich von der Hochschule für Kirchenmusik unterstützt, die das Programm an Montagen mit musikalischen Beiträgen zum Thema „Orgelmusik sehen“ bereichert.
 
 

 

DIE HEIDELBERGER UNIVERSITÄTSSAMMLUNGEN IN FORSCHUNG, LEHRE UND VERMITTLUNG

Sammlungen und Archive bilden das Gedächtnis einer Universität. Sie bewahren das gesammelte kulturelle Erbe und das über Jahrhunderte generierte Wissen, sie präsentieren Zeugnisse wissenschaftlicher Entdeckungen und vermitteln diese Errungenschaften einem breiten Publikum. Unter der Überschrift „Sammellust“ widmet sich die Akademische Mittagspause – veranstaltet vom Heidelberg Center for Cultural Heritage – den Heidelberger Universitätssammlungen in Forschung, Lehre und Vermittlung. Dazu finden an allen Werktagen jeweils mittags von 13.00 bis 13.30 Uhr kurze Vorträge mit Gesprächsmöglichkeit in der Peterskirche, Plöck 70, statt. Wissenschaftler, Sammlungsleiter und Kuratoren gewähren Einblicke in die Sammlungsbestände der Ruperto Carola, erläutern ihre Geschichte und stellen besondere Exponate vor. Begleitet wird das vom 4. Mai bis zum 27. Juli 2022 laufende Vortragsprogramm von Orgelkonzerten, bei denen immer mittwochs die Orgeln der Kirche erklingen.

 
Die Universität Heidelberg verfügt über vielfältige, bedeutende Lehr- und Forschungssammlungen ganz unterschiedlicher Disziplinen – von der Papyrus- und Antikensammlung über die kunsthistorische Fotothek oder die Anatomische Sammlung bis zum Bestand historischer Tasteninstrumente am Musikwissenschaftlichen Seminar. Sie repräsentieren die Geschichte der Forschung, und als lebendiger Teil der Universität kommt ihnen in der Wissensvermittlung – sowohl inneruniversitär in der Lehre als auch an die interessierte Öffentlichkeit – eine zentrale Bedeutung zu. Die dynamische Rolle hervorzuheben und den Stellenwert von Sammlungen und Archiven im universitären Kanon sichtbar zu machen, ist das Anliegen der aktuellen Akademischen Mittagspause. Im Mittelpunkt der begleitenden Orgelkonzerte stehen aus Anlass seines 200. Geburtstages Werke des bedeutenden Komponisten César Franck (1822 bis 1890).
Die Akademische Mittagspause „Sammellust! Die Heidelberger Universitätssammlungen in Forschung, Lehre und Vermittlung“ startet am Mittwoch (4. Mai) mit einem ersten Orgelkonzert. Kirchenmusikdirektor Prof. Carsten Klomp stellt die Orgelanlage der Peterskirche vor. Den Auftaktvortrag „Botschaften aus Licht und Glas – Die Schreiterfenster in der Peterskirche“ hält am Donnerstag (5. Mai) Prof. Dr. Helmut Schwier, Universitätsprediger und Wissenschaftler an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg. Die Veranstaltung am Freitag (6. Mai) widmet sich den historischen Tasteninstrumenten am Musikwissenschaftlichen Seminar der Ruperto Carola. Dazu spricht Dr. Daniel Tiemeyer. In der darauffolgenden Woche wird es um die Numismatische Sammlung, das Archiv der Psychiatrischen Universitätsklinik, die Sammlung Prinzhorn und die Papyrussammlung gehen.
Die Akademische Mittagspause ist eine Veranstaltungsreihe der Universität Heidelberg mit dem Ziel, wissenschaftliche Inhalte auch für ein fachfremdes Publikum verständlich zu machen. Erstmals fand sie 2011 als Teil des Jubiläumsprogramms zum 625-jährigen Bestehen der Ruperto Carola statt. Im Mittelpunkt standen Themen der Astronomie. Seitdem bieten jedes Sommersemester Einrichtungen der Universität mit unterhaltsamen und leicht verständlichen Kurzvorträgen Einblicke in ihre Forschung. Nach der Corona-bedingten Pause in den Jahren 2020 und 2021 sind nun interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen, die universitären Lehr- und Forschungssammlungen kennenzulernen.
 
Text: Pressemitteilung Universität Heidelberg Nr. 30/2022 vom 29. April 2022
 

Das ausführliche Programm finden Sie hier.

 
 
 

 
Unter dem Motto „Recht ver­ste­hen, Recht gestal­ten“ lud die Juristische Fakultät der Universität Heidelberg im Sommersemester 2019 zur „Akademischen Mittagspause“ ein.
 
Vom 24. April bis 26. Juli beschäf­ti­gten sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät sowie wei­te­rer Forschungseinrichtungen in täg­li­chen Kurzvorträgen mit Herausforderungen des juris­ti­schen Denkens in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Das Spektrum der Vorträge reichte von der Weimarer Verfassung über 70 Jahre Grundgesetz bis hin zu der Frage, wie Recht die Arbeitswelt prägt. Thematisiert wurden auch aktu­el­le Aspekte des Strafrechts und der Digitalisierung.
 
 

 
Von Anstands­da­me bis Zebra­fisch“ — unter diesem Motto standen die Akademischen Mittagspausen des Sommersemesters 2018!
 
Die Fakultät für Biowissenschaften lud vom 23. April bis 13. Juli 2018 ein zu 56 Reisen in den Kosmos Leben. All­ge­mein­ver­ständ­li­che Vorträge, die die Breite der Lebenswissenschaften zeigten.
 
Hier ist der Programmflyer einzusehen.
 
 

 
…ist nichts kreff­ti­ger denn die musica“ (Luther)
Akademisch-musi­ka­li­sche Mittagspausen zum Reformationsjubiläum 2017
 
2017 wurde die „Mittagspause“ vom 24. April bis 14. Juli als aka­de­misch-musi­ka­li­sche Mittagspause began­gen. Verantwortlich zeichneten KMD Prof. Carsten Klomp (HfK) und Prof. Dr. Helmut Schwier (Theol. Fakultät)
 
Die aka­de­misch-musi­ka­li­schen Mittagspausen boten kurze Konzerte und Vorträge im Rahmen des Reformationsjubiläums. Musik aus Renaissance, Barock und Moderne, klas­si­sche Orgelmusik sowie Gospel, Jazz und Pop standen auf dem Programm, auf­ge­führt von Lehrenden und Studierenden der Heidelberger Hochschule für Kirchenmusik (HfK). Die Vorträge von Lehrenden der Universität Heidelberg boten musik­wis­sen­schaft­li­che, his­to­ri­sche, ger­ma­nis­ti­sche, hym­no­lo­gi­sche und theo­lo­gi­sche Themen.
 
Inzwischen wurden einige „Mittagspausen“ online gestellt — anschau­en lohnt.
 
ÖKUMENISCHES KIRCHENJAHR:
 
BACHS ORGELMESSE:
 
MUSIK ZUR BIBEL:
 
NEUE LIEDER:
 
LIEDER VON MARTIN LUTHER, PAUL GERHARDT und anderen:
 
 

 
Titel Akademische Mittagspause
 
Im SoSe 2016 lautet das Motto der Akademischen Mittagspausen: Sprechen Sie Mathematik?“
 
Vom 25. April bis 21. Juli stellen Wissenschaftler:innen in 61 Kurzvorträgen ihre Forschungsarbeiten aus unter­schied­li­chen mathe­ma­ti­schen Gebieten vor. Veranstalter sind das Interdisziplinäre Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen und das MAThematics Center Heidelberg der Universität Heidelberg gemein­sam mit dem Heidelberger Institut für Theoretische Studien.
 
Das Spektrum der Themen reichte von gebro­che­nen Symmetrien über die Rolle des Zufalls bei der Ordnung des Erbmaterials bis zur Bekämpfung von Parasiten mit­hil­fe der Mathematik.

 

 
Seit den frü­hes­ten Hochkulturen ver­wen­den wir Menschen Schrift. Die Entwicklung von Schriftlichkeit, von Techniken des Schreibens und von unter­schied­li­chen Formen des Umgangs mit dem Geschriebenen mar­kiert für uns deut­lich den Beginn einer Kulturepoche, in der wir noch immer leben. Ohne Schrift, wie wir sie heute ver­wen­den, würden unsere Gesellschaft, unsere Kultur, unser Alltag, unsere Technologie und unsere Wissenschaft fun­da­men­tal anders aus­se­hen.
 
Die Vorträge folgten epi­so­den­haft den Epochen der Menschheitsgeschichte, begin­nend mit den ersten Schriften aus Mesopotamien, Ägypten und der Ägäis und endend in unserer Gegenwart mit der Digitalisierung und dem Hypertext. Die ein­zel­nen Motive handeln von Erzählungen, Poesie und Geschichtsschreibung, von Musik, Mathematik und Logik, von Kunst und Graffiti, von Schreibtechniken und Schreibmaterialien. Die Geschichte der Schrift umspannt inzwi­schen 5.300 Jahre und wurde als spannende Menschheitsgeschichte zu erzäh­len. Interdisziplinär und Fakultätsgrenzen über­schrei­ten­dend richteten sich Heidelberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit span­nen­den Kurzvorträgen an die inter­es­sier­te Öffentlichkeit in der Peterskirche.
Die Veranstaltungen gaben Zeit und Raum zum Mitdenken, Fragen stellen und zum Diskutieren.
 
Ausgerichtet wurde die Akademische Mittagspause im Sommersemester 2015 vom Heidelberger Sonderforschungsbereich 933 „Materiale Textkulturen“ und vom Heidelberg Center for Cultural Heritage (HCCH). Verantwortlich zeichneten Prof. Dr. Ludger Lieb, Sprecher des SFB 933, und Prof. Dr. Christian Witschel, Geschäftsführender Direktor des HCCH.
 
 

 
Vom 5. Mai bis zum 14. Juli 2014 fanden die Akademischen Mittagspausen in der Peterskirche statt, in diesem Semester durch­ge­führt von der Medizinischen Fakultät.
 
 

 
Texte. Seit 1386. Gedichte — Kurzprosa — Sprachdaten“ — unter diesem Titel wurden die Akademischen Mittagspausen vom 22. April bis 26. Juli 2013 in der Peterskirche ange­bo­ten.
 
Wieder handelt es sich um 15 minü­ti­ge Vorträge mit anschlie­ßen­der Diskussion, diesmal gestal­tet von der Neuphilologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
Gegenstand jedes Vortrags war ein kurzer Text (z. B. Gedicht, Kurzprosa, Zeitungsartikel, Gesetz, Rezept, Lied, Inschrift), der anschau­lich erschlos­sen und erkun­det wird.
 
Plakat Aka Final
 
 

 
SAI dabei! In 50 Fragen durch Südasien“
 
Tägliche Akademische Mittagspause aus Anlass des 50-jäh­ri­gen Bestehens des Südasien-Instituts (SAI) der Universität Heidelberg vom 19. April 2012 bis 27. Juli 2012.
 
In Kurzvorträgen von jeweils 15 Minuten ant­wor­tetn Experten in all­ge­mein­ver­ständ­li­cher und prä­gnan­ter Form auf Fragen zur Region Südasien. Dabei wurden sowohl aktu­el­le als auch his­to­ri­sche Entwicklungen in den Ländern Indien, Pakistan, Nepal, Bangladesh und Sri Lanka behan­delt.
 
Die Themen ergaben sich aus den Arbeitsgebieten des Südasien-Instituts (SAI) und umfas­sten Entwicklungsökonomie, Ethnologie, Geographie, Geschichte, Kultur- und Religionsgeschichte Südasiens, Neusprachliche Südasienstudien und Politische Wissenschaft. Hinzu kamen die Bereiche Globale Kunstgeschichte, Buddhismusstudien sowie Visuelle und Medienethnologie am Exzellenzcluster „Asien und Europa im glo­ba­len Kontext“ und weitere Themengebiete wie Religionsgeschichte und Missionswissenschaft oder Tropenhygiene.
 
 

 
Im Rahmen des Universitätsjubiläums luden die Astronomen der Heidelberger Universität im Sommersemester 2011 zu „astro­no­mi­schen Mittagspausen“ ein.
 
Unter dem Motto „Uni(versum) für alle“ hielten sie Vorträge zu ein­fa­chen Fragen der Astronomie: Gibt es eine zweite Erde? Wie groß ist das Weltall? Was ist eigent­lich die Milchstraße? Was sind Sternschnuppen und warum gibt es im August so viele? Gibt es Leben auf dem Mars? Wieso haben Kometen einen Schweif?
 
Die ins­ge­samt rund 70 Vorträge waren all­ge­mein ver­ständ­lich, dau­er­ten 15 Minuten und wurden durch Bilder illus­triert. Nach den Vorträgen bestand Gelegenheit zu Nachfragen und Diskussionen.